WER?


WARUM?


WAS?


WIE?

Yoga und Essstörungen

Yoga („Einheit“) ist ein Übungssystem aus Indien, wo es sich über Jahrtausende hinweg entwickelte und bewährte. Yoga umfasst eine Reihe körperlicher und geistiger Übungen und beschreibt letztlich eine gewisse Lebenseinstellung.

Praktiziert man regelmäßig Yoga-Übungen, so hat dies nachweislich eine harmonisierende Wirkung und daher beteiligen sich viele Krankenkassen an den Kosten von Yoga-Kursen. Neben der Harmonisierung von Körper und Geist unterstützen regelmäßig ausgeführte Übungen auch dabei, Intuition, persönliche Ausstrahlung und Kreativität zu erhöhen.

Für Frauen mit Essstörungen eignet sich eine Yogatherapie besonders gut. Denn hier werden die klassischen Yoga-Techniken auf konkrete Beschwerden angewendet. Üblicherweise steht Therapie für die Behandlung von Krankheiten und das schließt häufig eine passive Handlung der „Patientin“ ein. Das Besondere an der Yogatherapie ist, dass gelernt wird, wie man seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann.

Yogatherapie ist nach Absprache sehr gut mit der Schulmedizin und anderen Naturheilverfahren kombinierbar und wird auch in einigen Kliniken praktiziert. Aber auch ein "ganz normaler" Yogakurs hat eine sehr positive Wirkung auf Essgestörte.

Hier ein paar Buchtipps: